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Artist: Pat Travers
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Der 50's Rock Artist Ronnie Hawkins wurde durch die Band `Merge` auf Pat aufmerksam und nahm ihn in seine Band, die meisten teils alten rock and roll, country und Rockabilly spielten. Pat nutzte die Zeit um Griffe, Bearbeitung und Stimme zu testen, als Sologitarrist in der Band. Nach einem Jahr auf Tour zog es Pat doch zu seinem Traum, einer Eigenen Band zurueck um selbst nach oben zu kommen. Mit zwanzig zog er mit Hilfe einiger Freunde und bewaffnet mit Marshall, wah-wah Pedal und ein paar Stunden Studio aufgezeichneten `Pat-Songs` nach London um hier weiter an seinem Traum zu arbeiten und wurde just bei Polydor fuendig die nach Sichtung des Materials ihm seinen ersten Plattenvertrag anboten. "Pat Travers" kam im April 1976 mit Mars Cowling am bass und Roy Dyke am Schlagzeug heraus. Kool gekleidet, teilweise Barfuss, kleine Geschenke verteilend, mit der Aufforderung Luftgitarrenspieler auf die Buehne zu lassen machte er ganz schoenen Wind im Saal. Mit dieser aussergewoehnlichen Show wurde Pat ein geladener Gast auf dem Reading Festival 1976. Pat veroeffentlicht - Makin' Magic- 1977 und spielt weiterhin vor grossem Publikum. Nach dem Album "Putting It Straight" kehrte Pat zurueck nach North America, da die Trends in GB in Richtung Punk-Rock gingen. Mit offenen Ohren nahm Pat die Talente von Tommy Aldridge und Pat Thrall wahr und natuerlich die Inspiration von Mars Cowling bei der Vorstellung von`Heat In the Street`. Pat Thrall, selbst ein ausgezeichneter Gitarrist rundet den Sound ab und gibt Pat die Freiheit auch seine Faehigkeiten am Klavier zu nutzen. Nach einigen Thralls Fusion Einflüssen und neu arrangierten Songs durch Travers, siegt die Ueberzeugung nur Live ist die Band wirklich dem Publikum nah. Es entsteht eines der Besten, und ein Muss fuer jeden Gitarrenfan, Live-Album "Go For What You Know" 1997. Eine Menge Radiosender spielten die Scheibe und sorgten so fuer einen hohen Zulauf Neuer Fans. Dieses Album hat bis heute den hoechsten Verkaufsanteil seiner Werke. 1980 erscheint "Crash
And Burn" gilt als Erweiterung seiner bisherigen arbeiten und Musikalitaet. Ohne viel darueber nachzudenken kehrte Pat zurueck ins Studio und kreierte "Radio Active", erscheint 1981. Dieses Album gab ihm einen Schub zurueck zu seinen Wurzeln. Im Power Trio wurde er in GB wieder als neuer Star gefeiert und tourte mit Rainbow in einer Doppelshow. 1982 kam - Black Pearl- auf den Markt gefolgt von -Hot Shot- 1984 und einem Video "Just Another Killer Day". Einige von Pats Videos konnte man auch bei MTV sehen. Probleme im Management und seiner Plattenfirma liessen ihn der Recording Industrie den Ruecken kehren, ohne aber das Touren zu stoppen und weiterhin viel Fanpflege zu leisten. 1990 kehrte Pat ins
Studio zurueck und realisierte mit, Jerry Riggs und Scott Zymowski "School
of Hard Knocks", sicher ein Titel der auch ein wenig Selbstreflektion
seiner Karriere enthaelt. Das fand Interesse beim alten Label Polydor die sofort mit "The Best of Pat Travers" in 1990 konterten. Ein zwei CD Set mit einer ganzen Menge unveroeffentlichtem Material. Ohne eine feste US Plattenfirma ueber Jahre, zeigte sich nun wieder einen Kompromiss mit keinem Geringeren als Mike Varney's Blues Bureau International label in den US. Sie veroeffentlichten "Blues Tracks" 1993. Gefolgt von: Blues Tracks: Pat issued Just a Touch, Blues Magnet, Halfway To Somewhere, Lookin' Up, Best Of Blues + Live, Blues Tracks 2 und seine letzte veroeffentlichung "Don't Feed The Alligators" von 2000. Auf Wunsch der Fans
erscheint 2001 die Live Scheibe- "Pat
Travers Solo". Diese CD enthaelt das einzig jemals aufgezeichnete
Akustikset, aus der -Nils Lofgren's Guitar Bar- in Henderson, Nevada. Auf der letzten Veroeffentlichung bei Provogue Records, wuehlt Pat Travers, wieder einmal tief in den Archiven um Stuecke von Artisten wie Led Zeppelin, Humble Pie, B.B. King, Johnny Winter, Queen, Deep Purple, Montrose, Grand Funk, Cream, Robin Trower, Trapeze, und Bad Company, mit persoehnlichen Inhalten zu fuellen. P.T. Power Trio 2
wie auch 1. zeigt die Rockhits aus den 70'ern wenn sie von einem
Powertrio umgesetzt werden das sich auch noch die Freiheit nimmt selbst
ueber den Weitergang der Songs zu entscheiden. Mit dabei der welterfahrene
Drummer, Jeff Martin (Badlands, Michael Schenker Group, Racer X) und
Bassist Steve Evans (Coco Montoya, Roy Rogers). www.mascot-provogue.com www.Tourwork.net |