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Künstler: Mighty ORQ
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Ueberzeugende Texte werden mit ausnahmslos guter Musik umgarnt. Durch den eingaengigen Rhythmus und einer beeindruckenden Gitarre werden die meisten Lieder zu einem Ohrwurm. Die Stuecke erzaehlen musikalische Geschichten aus dem Umfeld der Kuenstler.
Mit der warmen Stimme setzt der Saenger und Gitarrist
Joshua Davidson
nachhaltige Nach drei Jahren, auf Tour mit der Tony Vega Band inklusive zweier Europatourneen, zwei Musical Awards der Houstoner-Presse und einem Solo Akkustick-Album - Prayer Boo- entschied sich der damalig 24 jaehrige ORQ zu einer eigenen Band. Mit Jessica Will am Bass und Matt Johnson am Schlagzeug hatte sich ein ausgezeichnetes Trio gefunden, das sofort an die Arbeit ging und ein Livealbum einspielte. -Ghost Train- wurde im Easy Social & Pleasure Club in Houston aufgenommen und beinhaltet eine einzigartige Auswahl verschiedener Stilrichtungen vom Soul bis zum Blues mit einem modernen Einfluss. „Ich
war ueberrascht von dem Material das wir eingespielt hatten und nannte es,
Robert Johnson trifft Steve Ray Vaughan. Unsere eigenen Einfluesse sind
schon sehr klar herauszuhoeren. Wir
denken dieses Gefuehl ist eines der wichtigen Botschaften, die Musik
vermitteln kann. Tour
wird vom Spin Doctor Bassisten Mark White begleitet. Das erhoeht die
Spannung dieser Band noch einmal gewaltig.
Kritik: The Mighty Orq - Milk Money ***** so muss BLUES-ROCK
klingen, wenn er heute die Fans erreichen will. Pressestimmen: Mighty Orq, The - milk money [2005] Baerenstarke, geballte Blues-based Rock-/Bluesrock-Power aus Houston/Texas! Das großartige, nach ihrem Frontmann "Mighty Orq“, benannte Trio rauscht wie ein Orkan in unser Blues- Rock'n Roll-Herz und beackert voller Intensitaet, voller Emotion und mit viel Groove und maechtiger Energie ein Terrain, das die Elemente von klassischem Seventies (Blues)Rock der Marke Hendrix, Cream oder Free, mit texanischen Roots solcher Groessen wie Stevie Ray Vaughan oder ZZ Top, modernen Koennern wie Indigenous, Joe Bonamassa oder den Buddaheads, aber auch straighten Anlagen ala Cry Of Love oder Screamin' Cheetah Wheelies zu kombinieren scheint. Daraus kochen "The Mighty Orq" ihr eigenes, mitreissendes "Sueppchen"! Pulsierende, praegnante Basslinien von Bassistin Jessica Will, wunderbar groovendes und variables Drumming des grossartigen Schlagzeugers Matt Johnson und das magische, druckvolle, fulminante und variantenreiche, jederzeit flammende Gitarrenspiel (zum Teil auch scharfe Slide und irre Wah-Wah-Soli) des Meisters "Mighty Orq", in Verbindung mit dessen excellentem Gesang, bestimmen das Bild der elf durchweg erstklassigen Songs. Es gibt keinen Aussetzer! Der Sound ist satt, dreckig, rau und gleichzeitig schoen trocken! Dabei wird niemals eine absolut durchdachte Songstruktur und eine gut haengen bleibende Melodik ausser Acht gelassen. Passt alles prima zusammen! Oftmals sind die Songs von der Speed her gar nicht mal so hoch, doch dafür stehen sie permanent und Dampf! Man fuehlt zu jeder Minute die Kraft und die Intensität, mit der sich die Band voller Spielfreude, Leidenschaft und mit großer musikalische Kompetenz diesen mitreißenden Songs stellt. Drückender Groove und maechtig brodelnde Gitarrenlaeufe elektrisieren den Zuhoerer in kuerzester Zeit. Wie bei dem grandiosen Opener "Devil at your back", bei dem sie in der Tat spielen, als haetten sie den Teufel im Nacken sitzen. Ein bissiger, rauer, von kochenden, feurigen Riffs gepraegter, leicht Boogie-angehauchter Bluesrocker mit tollem Groove, dezentem Stevie Ray Vaughan-Flair, einer klasse Melodie und schier brennender Lead Gitarre. Das ist die pure Bluesrock-Freude! Und es geht so weiter: Erneut ein wundervoll dahin treibender Groove aus dreckigen, laessigen, ja fast schon "coolen" Gitarrenriffs und -licks, treibender Bass und knackiges, direktes Drumming begleiten das fantastische "Unholy getdown", bei dem man sich einem rhythmischen Mitwippen und -rocken kaum entziehen kann. Enthaelt im Break ein entfesseltes Wah-Wah-Solo! Mit dem folgenden "Heaven sent" praesentieren die "Orqs" eine hinreissende, emotional vorgetragene Bluesrock-Ballade, die jedoch die erdigen, rockigen, rauen Texas-Pfade trotz einer großartigen Melodie nie verlaeßt. Strahlt trotz der balladesken Stimmung eine immense Energie aus. Das prachtvolle Gitarrensolo steht, obwohl sehr eingängig, regelrecht unter Starkstrom. Herrlich! Der starke, knackige Roots-Bluesrocker "Sweet inbetween" mit seinen "wilden", aber nie strukturlosen, wunderbar rueckgekoppelten Gitarreneinlagen pendelt spannend zwischen laut und leise hin und her, waehrend das lockere, wunderbar melodische "Carry me home" fuer das "Bluesradio" wie gemacht zu sein scheint. Großartig auch das fette, von maechtig brodelnden Gitarren bestimmte "Hendrix meets Cream"-like "Don't wanna", der scharfe, dreckige, von staendig unter Strom stehenden Gitarren begleitete Rock-Blues "Won't let go" (irre), der groovende Seventies-Bluesrocker "Walk away" mit seinem starken Gesang und der herrlich dazu passenden, parallel eingesetzten, gluehenden Gitarren-Begleitung, wie auch der schoen straighte, voller Southernflair steckende Texas-Rocker "Weak ender"!
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